Quietschis.de

Oktober 2017

Diana hat Probleme mit ihren Eierstockzysten, die sehr gewachsen sind. Auf der einen Seite sagte die TÄ, wäre die Zyste pflaumengroß, also sehr groß...

Sie wird behandelt, jede Woche eine Spritze und zusätzlich gibt es noch ein paar Tropfen Metacam, denn sie sitzt oft verkrampft unter dem Häuschen, die Zyste scheint sie etwas zu behindern-

Auf der einen Seite hat sich die Zyste verkleinert, auf der anderen leider nicht. Nächste Woche geht´s wieder zum Tierarzt.


Frieda hat sich einen halben Schneidezahn abgebrochen, wahrscheinlich hatte sie deswegen auch noch mehr Matschköttel als normal. Inzwischen ist der Zahn aber fast schon wieder nachgewachsen, Gott sei Dank, denn diese Matsche war wirklich ekelig.

Es scheint auch so zu sein, dass sie bestimmtes Heu nicht verträgt. Ausgerechnet das gute, teure Kräuterheu schein ihrem Darm nicht gut zu tun. Jetzt gibt es Billigheu vom Drogeriemarkt und das scheint sie besser zu vertragen.






September 2017

Findus hat sich sehr gut eingelebt, mal abgesehen davon, dass er das Zweibein blöde findet. Sobald ich mich bewege, rennt er los und versteckt sich. Mache ich das Gehege sauber, stehe ich ja meistens mit einem Bein im Gehege, da ist er total panisch. Die anderen knabbern ein bisschen an meinen Hausschuhen oder schauen sich interessiert das Kehrblech an, aber Findus bleibt weiter panisch. An den Damen ist er sehr interessiert, er scheint wohl auf ältere zu stehen, denn weder Diana mit ihren 8 Jahren, noch Frieda mit ihren 9 Jahren, sind vor ihm sicher.

Hauptsache, er fühlt sich wohl und das scheint der Fall zu sein. Denn wenn es ruhig ist bzw. ich ruhig vor dem Fernseher sitze, liegt Findus ganz entspannt mit geschlossenen Augen und döst. 

Ein netter Kerl!!



Ein neuer  Kastrat macht wieder das  Gehege unsicher. Sein Name ist Findus und er kommt von den Gurkendieben aus Braunschweig. Findus ist erst 3 Jahre alt und also im Vergleich zu meinen  Damen ein Jungspund.

Er ist nun seit anderthalb Wochen hier und fängt an, sich einzugewöhnen. Die Damen halten eher Abstand und leben ihr gewohnten Rentnerleben. Dazwischen hüpft nun Findus herum, aber auch er fängt an, die Ruhe zu genießen.

Findus ist es nicht gewöhnt, inmitten eines normalen Zimmers in einem Bodengehege zu leben, deswegen ist er die Anfangszeit immer panisch wegglaufen, wenn jemand ins Zimmer kam. Sein Platz war unter dem Unterstand und er ging außer zum Damenbelästigen kaum von dort weg.

Inzwischen hat er mitbekommen, dass es nicht unbedingt von Nachteil ist, wenn Geräusche im Zimmer zu hören sind. Oftmals heißt das "Salat" und er fängt an, sich auch mitten im Gehege aufzuhalten. Adela hat sogar schon mal seine Augen geleckt, ein Zeichen von Zuneigung. Sie denkt wahrscheinlich, wie gut es ist, mal keinen alten Opi als männliche Begleitung zu haben.

Aber es wird noch ein bisschen dauern, bis Findus ganz angekommen ist.Wir sind auf einem guten Weg und bald wird er so richtig zur Truppe gehören.




Mal wieder musste Abschied genommen werden:

der liebe, kleine Kastrat Bobby,der nach Beni´s Tod die Rolle des Mannes im Gehege übernommen hatte - und dies sehr gut - musste am 15.02.2017 erlöst werden.

Wir kämpften eine Woche um das Leben von Bobby, jeden Tag zur Tierärztin, die ihn spülte und trotz Metacam, Baytril und UTI war er nicht mehr zu retten.

Seine Krankheit: eitriger Ausfluss aus der Blase, die wir nicht in den Griff bekamen. Bobby fraß nicht mehr und die TÄ drückte seine Harnblase aus, damit diese eklige Soße heraus kam. Er versuchte immer zu fressen, mit Heu hat es auch ab und an geklappt und mein selbstgemachter Päppelbrei schmeckte ihm vorzüglich, zumindest bis Dienstag.

Am Freitag dachten wir schon, dass wir alles in den Griff bekamen, Bobby wirkte fitter, es kam auch nun nach eitriger Soße auch klarer Urin aus seiner Harnröhre und wir dachten, dass wir auf dem richtigen Weg seien.

Aber seit Dienstag war Bobby schlapp, man musste ihn zum Päppeln zwingen und auch alle kleingeschnittenen Gemüseteile wurden verschmäht. Er bewegte sich nun noch weniger als vorher und der Kopf hing immer zwischen seinen Pfoten, weil er ihn kaum noch hochhalten konnte.

Am Mittwoch bei der TÄ sahen wir, dass es für ihn Zeit war, zu gehen. Bobby´s Augen waren klein und er war ziemlich desinteressiert.

Um 13.30 Uhr ist der liebe Bobby dann über die RBB gegangen, mit unserer Hilfe, denn leiden sollte diese süßer Kerl nicht.

Die TÄ hat dann noch nachgeschaut, wie es in seinem kleinen Körper tatsächlich aussah, weil es sie auch sehr interessierte. Wir haben alles richtig gemacht: Bobby hatte einen riesigen, eitrigen Abzess an der Blase, der Darm war mit der Blase verklebt und seine Nieren waren viel zu klein. D.h. er wäre in den nächsten  Tagen elend zugrunde gegangen. Dies haben wir ihm erspart.

Mein lieber Bobby wurde 7 Jahre alt!

Dies ist das letzte Bild von Bobby, auf dem er noch lebte, aber schon krank beim TA. Man sieht, wie schlecht es ihm ging.



Im Januar 2016 wurde festgestellt, dass Frieda im Darm einen starken Befall von Kolibakterien hat. Dies äußerte sich in weichen Kötteln bis hin zu flüssigem Kot. Vermutlich liegt das an der offensichtlich nicht artgerechten Fütterung in ihrem früheren Zuhause. Es gab also Baytril für sie und ich durfte mal wieder einiges an Geld beim TA loswerden.

Dann, im Juli, hatte die liebe Frieda ein Matschauge, es war rot und tränte. Vermutlich hat sie einen Heuhalm ins Auge bekommen, denn die Hornhaut war leicht verletzt. Also eine Antibiotikumsalbe und eine Schmerzsalbe für das Auge. Wieder einige Euros losgeworden...


Im August stand ich auf, sah ins  Gehege und ich dachte, mich trifft der Schlag. Überall tiefrote Blutlachen! Gott sei Dank wusste ich sofort, von welchem Meeri es war, denn Diana hatte noch Blut an der Nase. Also sofort zum TA. Ultraschall wurde gemacht und festgestellt, dass sie eine Gebärmutterentzündung hat.Sie bekam eine homöopathische Spritze und Baytril. Am nächsten Tag kamen nur noch einige Blutstropfen und dann war alles gut.


Und als ob das nicht gereicht hätte: auch im August fing das Theater mit dem Durchfall bei Frieda wieder an. Wieder wurde Kot ins Labor geschickt, der Befund diesmal: Hefen in hoher Anzahl, also eine Pilzerkrankung! Nun bekommt sie Pre Pro Bac und Nystatin, was zu helfen scheint. Ihre Köttel sind etwas härter. Sie hatte ja von Anfang an Probleme mit dem Kötteln, ihr Immunsystem ist wohl nicht das Beste und wie oben bereits geschrieben, hat sie wohl eine falsche Ernährung gehabt und dadurch wurden ihre Darmprobleme schon chronisch. Natürlich gab es wieder eine stattliche Rechnung vom TA....


Für meine Dreibein Beni, der vor einem Jahr, am 12.01.2015, erlöst werden musste.

http://www.kizoa.de/Movie-Maker/d29425690k7357374o1l1/beni--1-jahr-ohne-dich

  (bitte kopieren und dann anschauen)

 

November 2015

Frieda ist endlich im Gehege angekommen! Nach zwischenzeitlichem mächtigem Gezicke und Gezanke läuft alles rund zwischen den Damen - natürlich bis auf die normalen Zickereien. Frieda kennt den Tagesablauf und weiß genau, morgens gibt´s endlich was zu fressen, nach dieser entbehrungsreichen Nacht nur mit Möhren, Fenchel, Paprika und Rüben:-)  Da sie noch immer weiche Köttel hat, gibt´s Bene Bac und das mit dem Rausnehmen ist weiterhin ein Kampf, aber sie zappelt nicht mehr in meiner Hand herum, ein Fortschritt. Bobby ist noch immer stets in ihrer Nähe und bleibt wachsam.

Schön, dass nun endlich Frieden eingekehrt ist und die süße, langhaarige Maus sich endlich wohlfühlt.

Septemter 2015

Es sind wieder drei Damen, um die sich Bobby kümmern darf. Eine Dame namens Frieda ist zu uns gezogen. Ihre Partnerin war verstorben und die Besitzerin wollte, dass sie so schnell wie möglich Gesellschaft bekommt, aber für eine Meerschweinchendame mit 6 Jahren ist das nicht so einfach. Und da ich ja auf alte und behinderte Tiere stehe, lag es nahe, dass ich ganz spontan Frieda aufgenommen habe.

Frieda ist sehr, sehr schüchtern. Sie nimmt zwar Fressen aus der Hand, aber ansonsten ist sie noch sehr zurückgezogen. Sie hat ganz lange Haare, die erstmal hinten  abgeschnitten werden mussten, um die Verfilzungen zu entfernen.

Auch beim Essen ist sie sehr mäkelig, nur Salat findet sie toll, prompt hat sie ein bisschen Durchfall bekommen. Normale Leckerlies findet sie doof, momentan gibt´s Schonkost wie Fenchel, Möhre etc. Da müssen nun alle durch, damit Frieda eine normale Verdauung bekommt. Ich frage mich allerdings, was sie zu fressen bekommen hat, wenn sie die Leckerlies, die alle mögen, verschmäht und offensichtlich Salat nicht gewöhnt ist.

Bobby ist jedenfalls hingerissen von ihr und begleitet sie ständig. Er sorgt auch dafür, dass die anderen Damen sie in Ruhe lassen bzw. bei Streit mischt er sich dann ein. Er liegt wie ein Bodyguard ständig in ihrer Nähe.

Ich hoffe, dass Frieda sich noch mehr eingewöhnen wird.

Juli 2015

Die dicke Wilma ist am 18.07.2015 über die RBB gegangen. Im Januar Dreibein Beni und nun Wilma, es ist kein gutes Jahr für uns.

Wilma war ein Schweinchen, das aus einem "Flodder" Haushalt kam und eigentlich "Gucci" hieß. Was so gar nicht zu ihr passte. Sie war eine genügsame, meistens sehr friedliche Dame, die nur ab und an mal ausrastete, wenn ihre Hormone sie übermannten. Ansonsten war sie eine liebe Meeridame, die gerne die Wand anstarrte, wenn es das Fressen auf der entgegengesetzen Seite gab, die gerne in den Finger biss, wenn man ihr Salat hinhielt. Deswegen war sie wohl nicht die Intelligenzbestie unter den Meeris. Musste sie auch nicht, denn mit ihrem Charme machte sie das alles wieder wett.

Kokzidien wurden ihr zum Verhängnis, leider wurde sie zu spät behandelt und nach einigen Tagen musste ich sie erlösen lassen, an einem Samstagabend in der Tierklinik, denn ich wollte sie nicht länger leiden lassen.

Wilmachen, auch du willst immer in Gedanken bei uns sein,.

März 2015

Es sind wieder drei Damen!

Als Zuwachs vervollständigt Diana unsere Gruppe. Sie ist eine fünfjährige Dame, die es auch in ihrem alten Zuhause sehr gut hatte, aber auf Grund einer Allergie abgegeben werden musste.

Diana ist eine äußerst süße Dame, die bisher keinen Meerimann kennengelernt hatte, was sie dem armen Bobby auch deutlich zu verstehen gab. Sie hat sich inzwischen, nach fast zwei Wochen, gut eingelebt und nimmt auch das Fressen aus der Hand.

Außerdem hat sie das süßeste rosa Schweineohr, das ich je gesehen habe.

Im Hintergrund, ganz relaxed, der neue Kastrat Bobby.

Januar 2015

 Wir haben einen neuen Kastraten:

Bobby, 5 Jahre. Er kam über ein Forum zu mir, weil er sich mit seinem Bruder nicht mehr verstand, obwohl sie ihr Leben lang zusammen saßen. Aber nachdem sie einmal Damen kennengelernt hatten, war es mit der Bruderliebe vorbei.

Bobby saß in Außenhaltung, hat sich aber bereits an die Geräusche in der Wohnung gewöhnt. Er ist ein sehr fitter und interessierter Meerimann, der großes Gefallen an Adela gefunden hat (und umgekehrt). Wilma will nichts von ihm wissen, auch wenn er ab und an Annäherungsversuche startet.

Von dem lieben Bobby Bilder zu bekommen, ist schwierig, da er ein schwarzer Wirbelwind ist.

Der traurigste Tag seit langem - 12.01.2015

Dreibein Beni, der Pirat und Knatterton musste erlöst werden.

Dieser so besondere Meerimann und Kämpfer hinterlässt eine riesengroße Lücke und auch wenn er über 7 Jahre alt war, so hatte ich doch gedacht, dass er uns alle überleben wird.

Er konnte ja schon seit längerem nicht mehr so gut laufen, aber wenn er wollte und musste, dann hat Beni doch gezeigt, dass man auf drei Beinen auch als Meeri laufen kann.

Doch vor 10 Tagen fiel mir auf, dass er sich noch weniger bewegte als vorher und an seinem letzten Tag sah ich, dass Beni seine Hinterbeinchen gar nicht mehr bewegen konnte und sein Hinterbein überhaupt nicht mehr belastete, es stand an der Seite richtig ab.

Die TÄ stellte fest, dass seine Hinterbeine steif waren und es war nun an der Zeit, den großen Kämpfer gehen zu lassen. Er schaute neugierig aus seinem Transportkorb heraus, fraß und deswegen fiel uns die Entscheidung so sehr schwer. Aber für Beni wäre es ein Leben mit noch mehr Medikamenten gewesen, die doch nur leichte Linderung gebracht hätten. Auch wenn er gerne noch weiter gelebt hätte, so wäre dies doch kein artgerechtes Meerileben mehr gewesen. So entscheiden die TÄ und ich uns schweren Herzens dazu, Dreibein Beni zu erlösen und um 17.30 Uhr blieb nach zwei Spritzen das Herz meines großen Kämpfers stehen.

Dieser Verlust lässt sich kaum in Worte fassen, doch es war die richtige Entscheidung, ihn gehen zu lassen.

Mein lieber Beni, du warst nicht nur besonders, du warst wirklich einzigartig und wirst immer in meinem Herzen sein, denn du warst ein Held im Meerschweinchenfell.

24.01.2014

Ein neues Meeri ist eingezogen! Es handelt sich um Adela, eine junge Dame, die im Mai 2012 geboren wurde und ein bisschen mehr Action in mein Schlafmützengehege bringen soll. Sie kam per mehreren Mitfahrgelegenheiten hierher und hat sich jetzt, zwei Wochen später, recht gut eingelebt.

Sie nimmt nun das Fressen aus der Hand, allerdings hat sie sich den Schlafmützen angepasst, sie liegt auch am liebsten rum.

Es ist nun März und Adela scheint sich recht wohl zu fühlen. Ab und an hat sie ihre fünf Minuten, da spielt sie Flipperkugel und rast im Gehege hin und her. Dank ihr ist nun auch der untere Teil des Geheges wieder entdeckt worden. Adela ist ein kleiner Schreihals, sie hat eine sehr kräftige Stimme, die sie gerne hören lässt, sobald jemand das Zimmer betritt.

26.11.2013

Ein trauriger Monat! Nur elf Tage nach Bienchen ist Oma Goldi über die RBB gegangen. Ein Herzensschweinchen, das fast 7 1/2 Jahre alt wurde. Auch ihr wurden  Tumore zum Verhängnis. Goldi war nie krank, immer munter, immer fit, immer neugierig, sehr zutraulich, nie ängstlich, immer die Rangniedrigste und ein ganz großer Schatz. Das Gehege ist noch leerer geworden ohne Goldi und ihre tollen Männchen, die nur sie machte.
Sie fehlt so sehr....




15.11.2013

Fast genau ein Jahr nach Lilly´s Tod ist nun auch Bienchen, die Dicke, das liebe Bieni, über die RBB gegangen. Die vielen Tumore, die sich in ihrem Körper befanden, ließen keine Wahl und sie musste erlöst werden.
Bieni wird mir sehr fehlen....



15.07.2013

Beni´s Knubbel an der Seite wurde herausgenommen. Er war sehr, sehr groß und sah seltsam aus, aus diesem Grunde wurde das herausgenommene Material ins Labor geschickt, es war ein großer weissrosa Knubbel und so etwas ähnliches hatte unsere Tierärztin noch nie gesehen. Inzwischen hat sich herausgestellt,dass Beni mal wieder was ganz  Besonderes ist, es handelte sich nämlich dabei um eine bösartige Fettgeschwulst, die ziemlich selten ist, ein Liposarkom. Es kann wiederkommen, allerdings hat die TÄ sehr großzügig rausgeschnitten. Jetzt können wir nur hoffen, dass es noch nicht gestreut hat, typisch Beni!



21.01.2013

Beni musste noch einmal operiert werden. Der Knochen, der sich unter der Haut befindet, war verfault und deswegen hatte er weiter Schmerzen dort, wo ihm das Bein amputiert wurde. Die Antibiotika, die er erhielt, griffen nicht. Dieser Knochen wurde nun großzügig entfernt und alles "ausgekratzt", sodass nun hoffentlich das Thema Amputation endlich erledigt ist.


Dezember 2012
Wir haben einen Neuzugang, eine Dame namens Wilma. Sie ist ein Notfallmeeri, das bei ebay verschenkt werden sollte und auf einem Balkon zusammen mit einem Kaninchen gehalten wurde. Als ich sie das erste Mal sah, waren ihre Krallen total mit Kot verschmutzt und sie war furchtbar ängstlich. Sie ist ein Rex- glaube ich zumindest. Eine süße Maus im Alter von 1,5 Jahren, bei den anderen gar nicht schüchtern, sie klaut jedem das Essen. Nur, wenn das Zweibein kommt, dann verschwindet sie. Es ist aber schon besser geworden und sie nimmt inzwischen auch das Essen aus der Hand.



26.12.2012

Es hat sich wieder Eiter in der OP Wunde gebildet, beim Notdienst wurde ein Abstrich gemacht und im neuen Jahr der Bakterienstamm identifiziert, wofür Beni Antibiotika bekommt. Noch immer kein Ende...

16.11.2012

Beni hat nun doch sein linkes Vorderbein verloren. Nachdem eine weitere Zehe abgenommen worden war, hatte sich das Bein entzündet und musste amputiert werden. In der Nacht nach der OP hatte er einen Kreislaufzusammenbruch, aber da er bei der Tierärztin war, konnte sie ihn mit Infusionen wieder stabilisieren. Das war sehr knapp für den Süßen. Beni hat verdient, dass man alles tut, um sein Leben zu retten, er hat schon so viel mitgemacht, nun soll er einen schönen Lebensabend ohne Schmerzen haben. Und daran arbeiten wir.



12.11.2012

Die süße Lilly ist um 16.10 Uhr über die RBB gegangen. Sie wurde sechs Jahre alt. Wir vermissen die einzigartige, wuschelige Maus sehr. Sie liegt nun auf dem Tierfriedhof, dort, wo auch Mimi und Murmel liegen.

Diesen Blick von Lilly werde ich sehr vermissen...

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9.03 201
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Bienchen hatte einen Grützbeutel, der inzwischen so groß geworden war, dass er heute rausoperiert werden musste. Es ist alles gut verlaufen, sie hat eine sehr große Narbe hinten am Rücken. Ist aber schon wieder putzmunter und die freche Maus wie man sie kennt.


14. 03. 2012


Beni wurde ein Zeh amputiert. Nach einigen Ballenenzündungen musste es sein, da die Kralle total deformiert war und inzwischen mit der Zehe verwachsen war.
Er belastete die Pfote einseitig, was dem Ballen überhaupt nicht gut tat und deswegen fehlt unserem lieben Beni nun ein Zeh. Er hat die OP prima überstanden, hat nun einen Monsterverband, damit die Wunde gut geschützt ist. Seine Pfote sah noch nie so schön aus, meinte die TÄ.




April
2010

Der liebe Beni hat eine Abzess an seiner linken Pfote, der dadurch herrührt, dass irgendwann einmal diese Pfote gebrochen war - vor meiner Zeit - und nicht richtig zusammengewachsen ist. Dadurch geht er immer etwas einseitig und belastet die Zehen unterschiedlich. Er bekam Salbe und Verbände und hat sich daran überhaupt nicht gestört. Nach zwei Wochen war der Abzess abgeheilt, mein Portemonnaie um etliche Euros leichter und Beni wieder ohne Verband, der ihm allerdings vorzüglich stand.



Zwischenzeitlich hatte Beni wieder einen Abzess, aber dank unserer TÄ haben wir dies genauso schnell in den Griff bekommen wie die letzte Entzündung. Er wird aber wohl immer empfindlich bleiben und dies wird mit Sicherheit nicht der letzte Abzess sein.


15.01.2010

ein neues Meerschweinchen ist eingezogen, Bienchen.